aktuelles Projekt: Oma-Tags-Projekt 2013/2014: Patchworkdecke 03

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FORTSCHRITTE:

25. Jul. 2014 = 4 Patches vergrößert
17. Jul. 2014 = kein Oma-Tag – meine Planung ist zum Teufel. Bis Weihnachten wird’s nicht mehr fertig, auf gar keinen Fall …
10. Jul. 2014 = kein Oma-Tag
03. Jul. 2014 = kein Oma-Tag
26. Jun. 2014 = nicht gehäkelt, weil Kita-Termin
19. Jun. 2014 = kein Oma-Tag
13. Jun. 2014 = nicht gehäkelt, weil Geburtstag gefeiert
05. Jun. 2014 = 2 Patches vergrößert
29. Mai 2014 = Männes Börsdäi, kein Oma-Tag
22. Mai 2014 = kein Oma-Tag
15. Mai 2014 = kein Oma-Tag
08. Mai 2014 = kein Oma-Tag
01. Mai 2014 = kein Oma-Tag
24. Apr. 2014 = kein Oma-Tag
17. Apr. 2014 = Oma-Tag im Stadtpark, also nix gehäkelt
10. Apr. 2014 = 2 Patches vergrößert
03. Apr. 2014 = kein Oma-Tag weil Mama krank (aber schon wieder auf dem Wege der Besserung)
27. Mär. 2014 = nix gehäkelt
20. Mär. 2014 = wieder nix gehäkelt und stattdessen im Stadtpark Sonne getankt :D
13. Mär. 2014 = nix gehäkelt, aber im Stadtpark gaanz viel Sonne getankt
06. Mär. 2014 = 3 Patches vergrößert
27. Feb. 2014 = 3 Patches vergrößert
20. Feb. 2014 = kein Patch vergrößert (wieder Termin im KiGa)
13. Feb. 2014 = 1 Patch vergrößert (und Termin im KiGa)
06. Feb. 2014 = 4 Patches vergrößert
30. Jan. 2014 = 1 Patch vergrößert (und Friseur-Termin :D)
23. Jan. 2014 = Oma-Tag ohne Häkeln
16. Jan. 2014 = kein Oma-Tag
09. Jan. 2014 = Ihr werdet es nicht glauben: Häkelnadel gebrochen :(
02. Jan. 2014 = 4 Patches vergrößert
26. Dez. 2013 = kein Oma-Tag
19. Dez. 2013 = kein Oma-Tag :D
12. Dez. 2013 = Oma-Tag ist ausgefallen
05. Dez. 2013 = 2 Patches vergrößert
28. Nov. 2013 = 2 Patches vergrößert
21. Nov. 2013 = 2 Patches vergrößert
14. Nov. 2013 = 3 Patches vergrößert
07. Nov. 2013 = 3 Patches vergrößert. Ein guter Tag zum Häkeln :)
31. Okt. 2013 = endlich wieder Oma-Tag und gleich 2 Patches vergrößert
24. Okt. 2013 = ab dieser Woche ist immer am Donnerstag Oma-Tag, da mein großer Zwerg seine Trainingsgruppe wechselt. Nur heute fällt er nochmal aus, da mein großer Zwerg in seiner alten Trainingsgruppe noch Tschüß sagen muß.
18. Okt. 2013 = kein Oma-Tag
11. Okt. 2013 = kein Oma-Tag
04. Okt. 2013 = 2 Patches vergrößert und Schnupfen im Anzug :-/
27. Sep. 2013 = 3 Patches vergrößert
20. Sep. 2013 = 3 Patches vergrößert
13. Sep. 2013 = endlich wieder Oma-Tag :D 3 Patches vergrößert
06. Sep. 2013 = kein Oma-Tag
30. Aug. 2013 = kein Oma-Tag
27. Aug. 2013 = Nachschub geholt :D Mit 1kg Garn sollte ich die restlichen Patches fertig bekommen und sogar noch ein wenig übrig behalten.
Freitagsprojekt 2013 - Nachschub
23. Aug. 2013 = Garnmangel, also Kreisjacke gestrickt
16. Aug. 2013 = 3 Patches vergrößert und das Garn ist alle :-(
09. Aug. 2013 = 4 Patches vergrößert
02. Aug. 2013 = 2 Patches vergrößert
29. Jul. 2013 = außerordentlicher Oma-Tag = 2 Patches vergrößert
26. Jul. 2013 = 3 Patches vergrößert
19. Jul. 2013 = nix gehäkelt, weil Ausflug in den Norderstedter Stadtpark mit Oma und Opa :) War schööööön :D
12. Jul. 2013 = 3 Patches vergrößert
05. Jul. 2013 = 4 Patches vergrößert :D
28. Jun. 2013 = 1 Patch vergrößert. Es war nicht mein Tag …

Auf Wunsch einer einzelnen Eule: Hier ein Foto, wie die Patches vergrößert aussehen. Abmessungen hab ich aber grad nicht parat ;)

Patchworkdecke 03 - vergrößerte Patches
21. Jun. 2013 = 3 Patches vergrößert – endlich mal wieder :D
14. Jun. 2013 = kein Oma-Tag
07. Jun. 2013 = kein Oma-Tag
31. Mai 2013 = Oma-Tag outdoor = wir waren im Stadtpark, ohne Handarbeitszeug
24. Mai 2013 = kein Oma-Tag
17. Mai 2013 = 4 Patches vergrößert :)
10. Mai 2013 = wir hatten zwar Oma-Tag, haben aber Strickprobleme besprochen, gelöst und abgearbeitet. Also nix mit Häkeln heute
03. Mai 2013 = 1 Patch vergrößert (Himmel, haben wir viel gequatscht ;))
26. Apr. 2013 = kein Oma-Tag
19. Apr. 2013 = 3 Patches vergrößert
12. Apr. 2013 = kein Oma-Tag
05. Apr. 2013 = kein Oma-Tag
29. Mär. 2013 = kein Oma-Tag
22. Mär. 2013 = kein Oma-Tag
15. Mär. 2013 = kein Oma-Tag
08. Mär. 2013 = 2 Patches vergrößert
01. Mär. 2013 = kein Oma-Tag
22. Feb. 2013 = kein Oma-Tag
15. Feb. 2013 = kein Oma-Tag
08. Feb. 2013 = 2 Patches vergrößert
01. Feb. 2013 = 2 Patches vergrößert
25. Jan. 2013 = 3 Patches vergrößert
18. Jan. 2013 = kein Oma-Tag
11. Jan. 2013 = 3 Patches vergrößert
04. Jan. 2013 = 2 Patches vergrößert

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(05. Jan. 2013) Es gibt tatsächlich mal was neues von der Patchworkdeckenfront zu vermelden :)

Also, zum einen gibt es erstmal ein Foto von all den Patches, die ich seinerzeit gehäkelt habe:

Patchworkdecke 3 - Patches

Die Anzahl der einzelnen Patches hab ich ja schon früher geschrieben.

Gestern ist nun der Korb mit den ganzen Patches sowie mit dem Zusatzgarn zu meinen Eltern umgezogen. Wir sind ja einmal die Woche bei ihnen, und wenn Oma und Opa mit den Zwergen spielen, hat Mama Zeit, in Ruhe zu handarbeiten. Und da ich nur bedingt Lust habe, immer was mitzunehmen, hab ich mir gedacht, ich deponier einfach aweng da. Vor zwei Jahren hat das ja auch schonmal gut geklappt und so war damals ein halber Kissenbezug entstanden.

Da es damals sehr gut geklappt hat, wende ich das gleiche Prinzip dieses Jahr wieder an – damit die Decke irgendwann auch mal fertig wird. Zumal ich inzwischen auch weiß, WIE ich mit der Decke weitermachen möchte.

Wie Du siehst, sind die Patches kunterbunt und passen eigentlich nicht wirklich gut zusammen. Deshalb hatte ich ursprünglich geplant, nochmal die gleiche Anzahl einfarbiger Patches zu häkeln, und dann beim Zusammennähen oder -häkeln halt im Wechsel zu verfahren: uni – bunt – uni – bunt – usw. usf. Und als ich im November in der Hamburger Wollfabrik war, hab ich passendes Garn bekommen.

Doch eines Nachts, als ich wieder mal nicht schlafen konnte, kam mir die Erleuchtung: Ich vergrößere einfach die einzelnen Patches mit 3 Runden Uni und häkel sie dann erst zusammen. Doch wie ich sie genau zusammensetzen werde, das verrate ich  noch nicht. Es soll ja spannend bleiben, gell? ;)

By the way: Gestern hab ich 2 Patches vergrößern können. Wenn ich in dem Tempo weitermache, dann bin ich damit in 72 Wochen fertig (143 Patches ingesamt). Das wäre dann also in ca. eineinhalb Jahren. Und dann muß ich “nur” noch Fäden vernähen und alles zusammensetzen.

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(06.05.2012) Ich hab vor ein paar Jahren in ‘nem Supermarkt Maxi-Knäule Garn gekauft. Wenn ich mich recht erinnere, ist es Polyester, so ganz sicher bin ich mir aber nicht. Das Garn war günstig, ich konnte mich nicht entscheiden, welche Farbe ich nehme, also kaufte ich gleich ein paar Knäule mehr. Es handelt sich übrigens um geflammtes Garn, es hat also Farbverläufe. Zunächst strickte ich 3 Kissenbezüge daraus. Doch was ich mit den umfangreichen Resten machen wollte, wußte ich zunächst nicht. Doch dann hatte ich DIE Idee: Ich fing an, wie folgt Patches zu häkeln, und zwar mit Nadelstärke 4,0:

  • Fadenring
  • 1. Rd. 3 Stb. je Seite, 2 LM je Ecke
  • nach jeder Rd. drehen
  • insges. 7 Rd. je Patch
  • letzte Rd.: eine Seite = LM – 2 Stb. in Ecke – 23 Stb. – 2 Stb. in Ecke – LM

Dies ist das Ergebnis:
– 25 Patches div. Blautöne
– 10 Patches div. Grüntöne
– 31 Patches weiß mit pastelligen Abschnitten
– 24 Patches wollweiß – braun – blau
– 25 Patches wollweiß – braun – grün
– 28 Patches knallbunt

Das Garn ist seit über einem Jahr verarbeitet. Ich hab also bummelige 153 Patches im Keller liegen, komme zur Zeit aber nicht wirklich weiter, da ich mir vorgestellt habe, diese doch sehr unterschiedlichen Patches mit farbig neutralem Garn zu kombinieren und dadurch auch diese … ähm … sagen wir mal: knallbunte Farbkombination für das Auge zu entschärfen. Leider gibt meine Haushaltskasse es zur Zeit nicht her, neues Garn zu kaufen. Also warten die Patches noch weiter im Keller auf ihre weitere Verarbeitung.

Achja, ein Muster muß ich mir ja auch noch ausdenken, damit ich weiß, wieviele neutrale Patches ich noch häkeln darf, bis meine Decke komplett ist.

aktuelles Projekt: blumige Resteverwertung = “Flower Power”

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(24. Jul. 2014) Es sind mehr als 60 Plümchen seit dem letzten Foto fertig geworden. Allerdings habe ich mich zwischenzeitlich sehr schwer getan, überhaupt zu häkeln. Wenigstens habe ich das fehlende Garn nachbestellen können und nun hoffe ich, dass es reicht. Also, Grün habe ich mehr als genug, aber Braun … hoffentlich habe ich mich nicht verrechnet.

So sieht das Tuch jetzt aus (inkl. fotoverrücktem Schaf):

Jetzt muss ich “nur” noch die untere Spitze in Braun vervollständigen und den grünen Rand schließen. Das ist noch einiges, aber irgendwie geht grün schneller zu häkeln als braun …

Der weiße Strich oberhalb des Tuchs ist ein Zollstock. Er beginnt an dem äußeren Zipfel und in der Mitte ist die 150cm-Marke. Ergo ist das Tuch locker 3m breit. Sooooo riesig war es eigentlich nicht geplant … aber irgendwie kam dann Plümchen zu Plümchen … Naja, den Rest schaffe ich jetzt auch noch.

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(04. Jun. 2014) 60 Plümchen und einen Frustanfall später sieht das Tuch so aus:

Flower Power - Stand 2014-06-04 - 01 Flower Power - Stand 2014-06-04 - 02 Flower Power - Stand 2014-06-04 - 03 Flower Power - Stand 2014-06-04 - 04

Ich habe Frust geschoben, weil mein Braun alle ist … muss nachkaufen fahren … achja, und Filou meint, das wird eien Decke für ihn. Er hat schonmal anprobiert …

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(15. Apr. 2014) Das flutscht ja gradezu im Moment … Tatsächlich habe ich für diese 60 Plümchen ‘ne Woche gebraucht, und das, obwohl ich zwischendurch einen Tag gar nicht gehäkelt habe. Da hab ich nämlich das Unkraut aus unseren Beeten verjagt. Oder es zumindest versucht ;)

Doch nun bitte erstmal anstellen zur Fotoparade (diesmal ohne Schaf) :D

So sieht das Tuch aus, während ich daran arbeite. Zusammengerollt ist es leichter zu handhaben als “lose”:

Flower Power - 886 Blüten - 01

Dies ist der Teil des Tuches, an dem ich aktuell arbeite:

Flower Power - 886 Blüten - 02

Und hier seht Ihr es in seiner ganzen Größe:

Flower Power - 886 Blüten - 03

Ich befürchte, diese Gesamtansicht ist vorerst die letzte ihrer Art. Wie am unteren Bildrand zu erkennen ist, muss ich für das Foto auf einen 3-Stufen-Tritt steigen – und das ist mit meiner Höhenangst eine wahre Herausforderung. Daher werde ich es mir wohl erstmal ersparen. Ich hoffe, Ihr könnt mir verzeihen?

Einige “technische” Daten:

aktuell sind 886 Plümchen fertig

es fehlen noch 60 braune Plümchen bis zur linken Spitze

dann kommen noch 52 braune Plümchen zur unteren Spitze hin, damit auch die unteren Kanten grade sind

den Abschluss wird eine grüne Runde aus 174 Plümchen bilden

Summa Summarum fehlen also noch 286 Plümchen, das macht bei 60 Plümchen pro Rotation 5 Stück. Überschaubar.

Alle genannten Zahlen verstehen sich selbstverständlich nur unter der Voraussetzung, dass ich mich nicht verzählt habe. Es könnten also auch weniger sein.

Oder  mehr ;)

Falls wir uns vorher nicht mehr lesen sollten, wünsche ich Euch ein Frohes Osterfest.

Eure Smoky

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(22. Mär. 2014) Nein, dieses Jahr steht bislang nicht grad unter einem guten Stern fürs Handarbeiten. Irgendwie komm ich so gar nicht dazu – oder mir fehlt schlicht und einfach die Lust und ich spiele stattdessen lieber Spiele auf dem Handy :-/ ABER auch das wird sich wieder ändern. Der Anfang ist gemacht: Mein Tuch ist um 60 Plümchen gewachsen und sieht jetzt so aus:

Einmal in der Totalen:

IMG_0556

 

Einmal die Seite, an der ich aktuell arbeite:

IMG_0563

 

Ganz viele Plümchen, das geht nicht ohne Schafe. Und wo Schafe sind, ist der Schäferhund nicht weit:

IMG_0564

Filou mit Schäfchen und Laffy, zweien der wichtigsten Stofftiere dieser Familie :)

Achja, ich habe versucht, die Plümchen zu zählen, aber nachdem ich mich zweimal nicht erinnern konnte, ob ich zuletzt bei 500 oder 600 war, habe ich aufgegeben. Ich weiß aber, dass noch bummelige 100 Plümchen in braun fehlen, dann bin ich an der anderen Spitze angekommen. Und dann muss ich nur noch Kanten begradigen und die letzte Plümchenrunde ums ganze Tuch häkeln, dann bin ich auch schon fertig. Wenn ich mich ranhalte, wird es vielleicht im Juli soweit sein *freu*

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(06. Jan. 2014) Soderle, hier nun der Überblick über den aktuellen Stand. Nur Plümchen gezählt habe ich nicht, dafür bin ich zu faul ;)

Flower Power - 2014-01-06 - Detail Flower Power - 2014-01-06 - Übersicht (01) Flower Power - 2014-01-06 - Übersicht (02)

Diesmal wollte Lilla auch mit auf das Foto. Hab ich nun zwei fotoverrückte Viecher? Das kann ja heiter werden …

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(05. Jan. 2014) Zwischenstand bei diesem Rotationsdurchgang: Noch 3:40 Stunden übrig und …. TADAAAA!!!!!

Flower Power - 2014-01-05 - letzte braune Blüte rechts

die letzte braune Blüte der rechten Seite ist fertig! Diesmal hat sich Lilla als Hintergrund zu Verfügung gestellt. Filou hat eingesehen, dass sich braune Blumen nicht allzu gut von schwarzem Fell abheben.

Jetzt will ich “nur noch” die Fäden dieser Tuchhälfte vernähen, soweit es noch nicht geschehen war. Mal gucken, wie lange ich dafür brauche, aber bevor sie nicht alle vernäht sind, lege ich das Tuch nicht wieder in den Projektkorb zurück.

Übersicht über das ganze Tuch gibt es am Ende der Fadenvernähaktion.

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(09. Nov. 2013) Keine Ahnung, was beim zweiten Rotationsdurchgang los war. Ja, okay, ich habe Zeit verloren, weil ich einmal eine fünfblättrige Blume rausschneiden und durch eine sechsblättrige ersetzen mußte, aber daß das sooo viel bringt … irgendwie hab ich da so meine Zweifel. Wenn ich mich nicht verzählt habe, sind in den letzten 10 Stunden nur 31 Plümchen dazu gekommen. Irgendwie mager. Ich hatte eigentlich gehofft, die rechte Spitze zu erreichen …

2013-11-09 09.06.15

Naja, denken ist Glückssage. Vielleicht in der nächsten Runde. Und wenn ich die Spitze erreicht habe, werden erstmal die braunen Fäden der rechten Seite vernäht. Das dauert dann auch ein paar Stunden, aber von nix kommt nix und ich mache das lieber zwischendurch immer mal wieder als am Ende die geballte Ladung vor Augen zu haben.

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(07. Sep. 2013) Der erste Teil der Rotation ist durch und ich bin überrascht, wie gut es im Endeffekt doch lief. Und auch, wieviel ich geschafft habe. Hier ein Foto der rechten Hälfte, an der ich gearbeitet habe, nach Beendigung des ersten Durchgangs:

IMG_1012

Auf den ersten Blick sieht es nach nicht so viel aus, aber bitte beachte, daß ich die untere schräge Seite verlängert habe.

Aktueller Stand: 683 Plümchen, also 53 Stück in 10 Stunden :)

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(31. Aug. 2013) LASSET DIE ROTATION BEGINNEN!

Aktuell zählt das Tuch 630 Blüten, wenn ich mich nicht verzählt habe, und es sieht so aus:

Flower Power - 630 Blüten

Nun bin ich gespannt, wieviele es in 10 Arbeitsstunden sein werden :D

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(01. Jun. 2013) Mit diesem Spruch hab ich heute auf creawelten.de versucht, mich selbst zu motivieren:

“plümchen, plümchen, muß dich häkeln, von dem ganzen langen fädchen, viele hundert müssen’s werden, soll das tüchlein fertig werden …”

Und was soll ich sagen? Es klappt nicht. Ich hab immer noch keine Lust zum Plümchenhäkeln. Aber es muß sein, sonst wird es nie fertig. Und sonst “darf” ich nie was neues anfangen ;)

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(09. Mai 2013) HUCH! Da hab ich doch glatt den ersten Geburtstag dieses Projekts verpaßt. Also, dann heißt halt mit einem Monat Verspätung: “Haltung! Und ein Lied geschmettert!”

Häppi Börsdäi tu ju

Häppi Börsdäi tu ju

Häppi Börsdäi, dier Flower Power,

Häppi Bördäi tu ju

Wird echt Zeit, daß ich das Ding fertig bekomme. Sonst muß ich nächstes Jahr noch ‘nen Kuchen backen …

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(29. Mär. 2013) Du wirst es nicht glauben: Ich habe tatsächlich mal wieder Plümchen gehäkelt. Und so sieht es aus beim Zwischenstand von 598 Blumen:

Flower Power - 598 Blumen

Ganz ehrlich? Spaß macht es schon lange nicht mehr. Ich will das Ding nur noch fertig bekommen, damit ich es aus den Fingern habe. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, brauch ich noch ca. 80 Arbeitsstunden. Es wäre doch schön, wenn ich 8 Stunden täglich häkeln könnte, dann wäre das ganze nach 2 Wochen kein UfO mehr. Aber da das ja nun leider nicht geht …

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(27. Sept. 2012) Ich hab grad mal durchgezählt: Jetzt sind schon 555 Blumen fertig. Allerdings hab ich die letzten (gefühlt hundert) Fäden noch nicht vernäht. Und ich kann schon absehen, daß ich mit dem braunen Garn nicht auskomme. Also darf ich mal wieder in den Keller in meine reale Kreativwerkstatt verschwinden und mir Gedanken machen, wie ich weitermache. Aber weiter gemacht wird auf jeden Fall, auch wenn ich zur Zeit nicht wirklich Lust habe auf Blümchen häkeln …

Garn von Coats und HWF, Nadelstärke 2,0, eigenes Foto, eigener Entwurf

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(22. Sept. 2012) Ich hab ein paar Wochen Blümchen-Pause eingelegt. Irgendwie hatte ich schlagartig sowas von überhaupt keine Lust mehr auf Blümchen häkeln, daß ich was anderes gemacht habe. Was es war? Guck mal unter “Maxi-Granny-Square-Wolldecke”, dann weißt Du’s ;-)

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(27.08.2012) Es hat sich zwar entschieden vergrößert, aber geknipst hab ich es noch nicht wieder: Soeben hab ich den Faden der 416. Blume vernäht.

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(22.07.2012) Ich hab mit dem dunkelbraunen Garn noch nicht angefangen, dafür habe ich alles dunkelblaue aber mit gelben, rosa und hellblauen Blumen eingefaßt.

Aktueller Stand: 313 Blumen

Jetzt mache ich erstmal wieder kleinere Einzelteile, die ich dann mit Blumenbändern anhäkel. Da seh ich dann schneller ein Vorankommen. So, Blume für Blume an das große Teil anhäkelnd, ist doch ein wenig langwierig, da ich kein Weiterkommen sehe.

Foto folgt, wenn sich mein Schmuckstück entschieden vergrößert hat ;)

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(18.07.2012) Jetzt wird es reichen! Ich hab in der Hamburger Wollfabrik ein dunkelbraunes Garn gefunden, mit dem ich weiterarbeiten kann. Ich freu mich schon :D

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(06.07.2012) Inzwischen sind 260 Blumen fertig und ein Ende ist immernoch nicht in Sicht. So sieht das gute Stück inzwischen aus:

Das gute Stück ist schon recht schwer. Ist ja klar, Baumwolle bringt nunmal einiges auf die Waage. Ich schätze, ich werde es, wenn es irgendwann mal fertig gehäkelt ist, auf Stoff aufsteppen, damit die Verbindungen der einzelnen Blüten entlastet werden. Außerdem stell ich mir noch die Frage, mit welcher Farbe ich weitermache, wenn ich meine “Rot Tulpe”-Reste aufgebraucht habe. Für das ganze Stück wird es nämlich nicht reichen …

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(30.05.2012) Es gibt neues zu vermelden: Das dunkelblaue Garn hab ich jetzt komplett verhäkelt. Es reichte für 10 Sechsecke!

Inzwischen hab ich auch eine Idee, was ich aus den ganzen Blumen machen werde. Was es genau wird, verrate ich aber noch nicht. Ich will Euch ja nicht die Überraschung verderben ;-)

Gestern konnte ich schon mit dem Zusammenhäkeln anfangen. Dafür nutze ich das rosa und gelbe Garn. Noch während des Zusammenhäkelns hab ich mir noch zwei andere Möglichkeiten überlegt, wie ich die Sechsecke zusammensetzen kann. Das Endergebnis wird das gleiche bleiben, nur das Design ist noch nicht so ganz sicher.

Sicher ist aber etwas anderes: Wenn ich die Sechsecke zusammengesetzt hab (zu einem großen Teil oder 3 nicht ganz so großen, mal sehen), ist erstmal Pause mit Blumen häkeln und es geht mit der Eisenbahn weiter.

By the way: Ich hab das Projekt umbenannt: Statt von “blumiger Resteverwertung” sprech ich jetzt lieber von “Flower Power”. Paßt irgendwie besser, finde ich. Immerhin hab ich schon bummelige 200 Blumen gehäkelt – und ein Ende ist noch nicht in Sicht ;-)

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(05.04.2012) Beim Durchstöbern meiner Wollkiste fand ich noch verschiedenfarbige Knäule und Knäulreste von dem Baumwollgarn MEZ Rot-Tulpe. Und beim Blättern in einem meiner Häkelbücher fand ich, was ich daraus häkeln wollte: gaaaanz doll viele Blümchen in irischer Häkelei.

So sieht das erste Teilstück aus:

(eigener Entwurf, eigenes Foto)

Mal gucken, wieviel ich zusammenbekomme und was ich daraus dann mache. Nach meiner bisherigen Schätzung schaffe ich aus dem blauen Garn ca. 8-9 dieser Sechsecke. Und dann geht das Puzzeln los, wie ich sie am sinnvollsten zusammensetzen und mit dem andersfarbigen Garn verbinden kann.

Sei gespannt, wie es wird – ich bin es auch ;-)

OT: Rezension “Die Macht der weisen Schlange”

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Über “Blogg Dein Buch” habe ich dieses Buch bekommen: “Die Macht der weisen Schlange“, ein Fantasyroman von Petra Wagner, erschienen im Frieling Verlag.

Über den Inhalt:

Nach 5 Jahren an einer renomierten Schule in England ist Viviane endlich auf dem Heimweg zu ihrem elterlichen Dorf in Weser-Nähe. Unterwegs trifft sie einen blasierten Griechen und seine schwarze Sklavin, die grad kurz vorher ausgeraubt wurden und nun hilflos in fremden Gefilden gestrandet sind. Viviane nimmt sie kurzerhand unter ihre Fittiche und nimmt sie mit nach Hause. Dort lernt der Grieche nicht nur die Sprache und die Lebensweise der Kelten kennen, sondern auch seine große Liebe. Und noch etwas lernt er: Die Kelten sind furchtlose, aber keine grausamen Krieger, wie sie in der Salzschlacht zeigen werden.

Meine Meinung:

Ich habe mich unheimlich auf diesen Roman gefreut und ihn auch schnell durchgelesen. Er lässt sich leicht lesen, ist interessant geschrieben und hat eine tolle Story. Das Lesen hat schlicht und ergreifend Spaß gemacht. Es treten viele unterschiedliche Charaktere in Erscheinung, die gut miteinander agieren und gut auseinander zu halten sind. Leider erscheint die Hauptperson, Viviane, als Übermensch: frisch ausgebildete Druidin, großartige Sportlerin, bildschön, hilfsbereit, Anführerin der “Dorfjugend” bei so ziemlich allem und jedem, tapfere, erstklassige Kriegerin … Es gibt eigentlich nichts, was sie nicht kann, wodurch es unglaubhaft wirkt.

Was mich persönlich auch ein wenig erstaunte, war, dass nach diesem Buch auch an der Weser Kelten lebten. Da ich dies bislang nirgendwo anders finden konnte, habe ich es als “künstlerische Freiheit” abgetan und weitergelesen. Alles weitere aus dem Leben der Kelten, wie beispielsweise Beltane-Riten, schien mir als Laien gut recherchiert und anschaulich beschrieben.

Ehrlich gesagt, ich weiß nicht wirklich, was ich über dies Buch schreiben soll, ohne zuviel zu verraten. Ich habe es gern gelesen und schnell durch gehabt. Dieses Buch bedient mehrere Genres gleichzeitig: Fantasy, Historischer Roman, Liebesroman … Es ist humorvoll und kurzweilig. Ich will zwar nicht sagen, dass ich die Figuren im Laufe es Buches lieben gelernt habe, aber ich bin neugierig auf die Fortsetzung, die es wohl geben wird.

Mein Fazit:

Ein schönes Buch, mit dem Männer wenig bis gar nix anfangen können. Für Frauen ist es nett, für weibliche Teenager ist es klasse. Es wurde von einer Frau für Frauen geschrieben, und das ist auch gut so.

 

OT: Buchrezension “Weil Du böse bist” (eBook)

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Autor: Peter Sultani
erschienen bei: dotbooks.de
erhalten über: Blogg Dein Buch

Zum Inhalt:

Kriminalkommissar Craan wird an seinem freien Abend zum Tatort eines bestialischen Mordes gerufen. Ihm ist sehr bald klar, dass es sich sehr wahrscheinlich um einen Serientäter handelt. Die Jagd beginnt!

Sein Verdacht bestätigt sich und der Serientäter schlägt erneut zu. Schnell gibt es mehrere Verdächtige, und Kommissar Craan läuft in diverse Sackgassen. Wird er den Täter finden, bevor er das nächste Mal zuschlägt?

 

Meine Meinung:

Die Story an sich ist gut und gut durchdacht, doch leider verliert das Buch an Qualität, da die Charaktere klischeehaft aufgestellt sind und ein wenig Tiefe vermissen lassen. So ist Kommissar Craan beispielsweise grad ein paar Monate von den Zigaretten los, relativ frisch geschieden und Vater einer Teenager-Tochter. Er entwickelt sich im Laufe der Geschichte aber mehr und mehr zu einem übellaunigen, gestressten Chef mit einem nervösen Zucken. Natürlich wird im Dienst nicht getrunken – aber die Mittagspause ist ja kein Dienst und da darf es dann schon mal ein Gläschen Wein oder zwei zum Fisch sein. Und abends wird Bier getrunken. Ja, okay, das Buch spielt in München, da gehört Bier zu den Grundnahrungsmitteln … aber auch da kann man doch mal Wasser trinken, oder?

Apropos Schauplatz München: Als Nicht-Münchener ist es schwer, Verfolgungsjagden nachzuvollziehen, in denen jede Menge Straßennamen aufgezählt werden. Wie liegen diese Straßen zueinander? Sind es Haupt- oder Nebenstraßen? Ich hatte keine Lust, einen Stadtplan neben den Rechner zu legen und habe meine mangelnde Ortskenntnis als notwendiges Übel akzeptiert.

Meiner Meinung nach tauchen auch zu viele “spezielle” Typen auf, wie zum Beispiel  der Mitt-Dreiziger, der ein Verhältnis mit einer Siebzigjährigen hat, oder die attraktive junge Frau, die im Alter von 3 Jahren von ihrem Vater verlassen wurde, oder der Computerfreak, der ständig in Cowboy-Outfit rumläuft oder Neo-Nazis, die zu besoffen sind, um ihre eigenen Parolen noch fehlerfrei gröhlen zu können oder …

Ganz wichtiges Thema: Die Sprache. Kommissar Craan bedient sich gern einer deftigen Ausdruckweise und beim “Guter Bulle – Böser Bulle” ist er wer?

Der psychopathische Täter ist schlicht und ergreifend größenwahnsinnig, was in den Kapiteln, in denen aus seiner Sicht erzählt wird, sehr deutlich zum Vorschein kommt.

Wiederholungen von Nebensächlichkeiten sind auch gern genommen: Die junge Kollegin, die neu in der Abteilung ist (x-mal betont), hängt ihre schwarze Motorradjacke (ebenfalls x-mal betont) immer wieder lässig über die Stuhllehne (genau, x-mal), so dass es den Eindruck hat, sie sei schon ewig dabei (nein, nur einmal erwähnt). Und immer wieder taucht eine schwarze Limosine auf. Warum? Keine Ahnung.

Genug des Verrisses, es gibt auch positives zu schreiben: Die Story ist gut durchdacht. Man merkt, dass der Autor viel recherchiert hat und sich lange Gedanken gemacht hat, wie er was ausdrückt. Die Beschreibungen der Tatorte sind detailliert, ohne langweilig zu werden. Grundsätzlich mag ich das Buch eigentlich. Schöner wäre es aber, wenn die Spannungskurve nicht fast ausschließlich durch neue Leichen angehoben werden würde. Ebenfalls positiv anzumerken ist, dass ich mehrmals die falsche Person im Verdacht hatte – obwohl schon früh im Buch klar ist, wie der Täter “gestrickt” ist und warum er grade DIESE Opfer auswählt.

Mein Fazit:

Das Buch ist ein Erstlingswerk und dafür ist es gut. Ein zweites Mal würde ich es wohl nicht lesen. Ob ich selbst es besser machen könnte? Keine Ahnung. Mord und Totschlag ist nicht wirklich ein Thema, über das ich schreiben würde, schon gar nicht so detailliert.

Füller-Etui

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Mein großer Schatz, auch Göga genannt, wird heute 44 Jahre jung. Was schenkt man einem Mann, der alles hat, oder der das, was er nicht hat, selber kauft? Okay, ich gebe zu, von seinem Technikkram hab ich keinen blassen Schimmer, daher passt das ganz gut. Aber so ganz mit leeren Händen möchte ich ja nun nicht vor ihm stehen.

Als ich mit der Beantwortung der Frage nicht wirklich weit kam, hab ich ihn kurzerhand gefragt. Antwort: “Ich hätte gern eine Metalldose für meine Füller, damit ich sie wieder im Büro benutzen kann.”

Ähm …

…. äääähmmm ….

… hä?

Ich hab also weiter gegrübelt. Und irgendwann kam ich auf die Idee, Zigarrenhüllen zu nehmen. Manche dieser Edel-Glimmstengel sind ja in Metallröhrchen verpackt, um die empfindliche Außenhaut zu schonen. Problem: Wo bekommt man diese Dinger her? ebay war nur bedingt hilfreich, meinen Cousin hab ich nicht erreicht. Heute Vormittag fuhr ich deswegen von Pontius (Trödelhöker am jenseiten Ende unserer Gemeinde) zu Pilatus (Gebrauchtwarenkaufhaus im Nachbarort am diesseiten Ende unserer Gemeinde) und … wurde nicht fündig.

Und nu?

Auf dem Weg nach Hause hatte ich an einer roten Ampel DIE Erleuchtung: Wachstuch! Also bin ich nicht rechts, sondern links abgebogen und habe den Stoffladen meines Vertrauens angesteuert. Okay, das der Einkauf teurer wurde als geplant, war ja klar. WENN ich schonmal in einem Handarbeitsgeschäft bin … wenigstens die Wolle hab ich da gelassen, auch wenn ich gaaaanz tolle neon-farbene Sockenwolle gesehen habe. Warum bin ich eigentlich grad so verrückt auf Neon? Weil es mich an meine Jugend erinnert? Oder … HALT! Ich schweife ab.

Also, ich hab Wachstuch gekauft. Das wild gemusterte ist ebenso im Laden geblieben wie das mit Küchenmotiven, Gartenmotiven, Hippie-Motiven (in das ich mich verliebt habe, auch wenn ich nicht weiß, wo ich es einsetzen könnte) … Ich habe einen halben Meter Wachstuch mitgenommen, das so ‘ne Art Patchworkoptik hat. In weiß, graubraun und hellblau. Das eine oder andere Feld hat nämlich bürotaugliches Muster.

Von diesen bürotauglichen Mustern habe ich zu Hause 3 gleiche mit Streifen ausgeschnitten, mir die Füller besorgt, und habe losgelegt. Und geknispelt. Und überlegt. Und weiter geknispelt. Und während ich so knispelte und überlegte, stellte sich mir u.a. auch die Frage, wie ich die einzelnen Lagen denn zusammenheften könnte? Wachstuch mit Stecknadeln heften? Blöde Idee, wenn man kein Lochmuster produzieren möchte. Die Lösung heißt Klebestreifen. Und nachdem dieses Problem gelöst war, ging der Rest fast wie von selbst. Doch seht selbst:

Füller-Etui von vorn Füller-Etui von hinten (eigene Bilder, eigene Idee)

Die Außennähte und die mittlere Trennnaht hab ich mit der Maschine genäht. Die Außenkanten sind zusätzlich mit Sticktwist umstickt. Der Querstreifen hinten kaschiert die Stelle, an der zwei der drei Flicken aneinanderstoßen. Sowohl dieser Streifen als auch die Klappe (die auf den Fotos noch hochsteht) ist mit doppelseitigem Klebeband fixiert. Damit die Füller nicht zu tief reinrutschen, habe ich die beiden Fächer unten mit Watte ausgestopft.

Nein, die Hülle ist nicht perfekt. Ich denke, man kann einiges besser machen. Aber fürs erste wird sie ihren Zweck erfüllen (hoffe ich).

Und vielleicht finde ich ja irgendwann irgendwo eine Blechdose …