aktuelles Projekt: „Olorin“

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(14. Mär. 2018) Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich bin kein Fan von sogenannten „Seelenwärmern“. Als die Dinger aufkamen, sahen sie in meinen Augen unfömig aus mit so ’nem Sack am Hinterteil, und DAS ist bei meiner Figur nun wirklich alles andere als schmeichelhaft. Ich gehöre zu der Kategorie Frauen, die von Haus aus reichlich Masse mitbringen und nicht noch was optisch dazuschummeln müssen. Doch da meine (Long-)Weste nach meiner großen Ribbelaktion nicht transportfähig geworden ist, ohne reichlich Wollkotze zu riskieren, brauchte ich ein Projekt für unterwegs. Noch ein Tuch wollte ich nicht häkeln, davon hab ich zur Zeit genug. Für Wolldecke oder Kissen oder Gardine oder sowas hatte ich auch keinen Nerv, und da ich inzwischen aus Erfahrung weiß, dass die Anleitungen von Jasmin Räsänen sehr gut geschrieben sind und gut lesbare Häkelschriften haben, entschied ich mich nach längerem Hin und Her, einen Seelenwärmer nach ihrer Anleitung zu häkeln: den „Olorin“. Was mir an diesem Seelenwärmer auch noch gut gefällt, ist, dass er zum Zusammennähen anders gelegt wird und dieser „Sack am Hinterteil“ einfach wegfällt. Da hat sich echt jemand was bei gedacht 😉

Die Eckdaten für dieses Projekt:
Olorin“ von Morben Design / Jasmin Räsänen, Kaufanleitung bei crazypatterns.net
Bobbel von wunschgarne.de, 4-fädig, Nr. 281 (Mandelblüte, Apfelblüte, pastellgrau, Crome) mit 1020m
Nadelstärke 3,5

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