Archiv der Kategorie: Häkeln

Lulus Decke

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(17. Nov. 2017) Eines muss ich noch nachtragen: Lulu lag mir länger in den Ohren, dass sie un-be-dingt eine Kuscheldecke braucht. Also bin ich vor ein paar Wochen mit ihrem Herrchen in das Wollgeschäft meines Vertrauens gegangen und er hat Wolle ausgesucht. Und nachdem wir uns mustermäßig ausgetauscht haben, habe ich losgelegt. Wenige Tage später konnte Lulu sich zum ersten Mal in ihre neue Kuscheldecke einkuscheln und ist seither kaum noch ohne zu sehen:

Lulus Decke

Laffy und Löwe lieben die Decke auch 😉

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aktuelles Projekt: Prairie Shawl

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(17. Nov. 2017) Oha! Datt Ding wird richtig groß!

Heute habe ich bereits Teil 5 fertig bekommen. Allerdings war da zwischenin eine Reihe, die Nerven gekostet hat wegen einer kleinen Ungenauigkeit. Aber dank der Wollness-Design-Facebook-Gruppe habe ich es gelöst bekommen und die letzten drei Reihen flutschten gradezu. So sieht es nun aus:

Nachdem ich die Anleitung jetzt komplett abgearbeitet habe, wollte auch Filou mit aufs Foto. Anschließend ist er „total geschafft“, wie er sagte, zu meinem großen Zwerg ins Bett gekrabbelt. Warum ist das Vieh eigentlich müde? Er lag doch eh den ganzen Tag im Keller aufm Schaukelstuhl und hat mit Lilla gekuschelt und geschlafen …

In den nächsten Tagen werde ich wohl meine Mathematikkenntnisse bemühen. Wie auf dem Foto gut zu sehen ist, habe ich von dem Bobbel noch ein wenig übrig behalten – was ja zu erwarten war. Ich hatte den Bobbel zwar vorher nicht gewogen, aber ich habe einen weiteren Bobbel in der Größe und so fand ich mithilfe dieses zweiten Bobbels, meiner Küchenwaage und einem einfachen Dreisatz raus, dass ich noch ca. 660m Garn übrig habe. Und ich möchte diesen Rest gerne noch verarbeiten. Ich habe auch schon eine Idee, wie ich es mache 😉

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(13. Nov. 2017) Teil 4 flog mir quasi von der Nadel. Naja, er ist identisch mit Teil 2, von daher war es zu erwarten 😉

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(12. Nov. 2017) Teil 3 ist fertig!

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(08. Nov. 2017) Teil 2 des CAL ging richtig schnell. Ich habe ihn schon fertig 🙂

Der Rand sieht dunkler aus, weil ich inzwischen zwei Knötchen erreicht hatte und sich zu den warmen, leuchtenden Farben ein frisches Grün gesellt hat. Bei der jetzigen Farbkombination kommen Weihnachtsgefühle auf: 2x rot – grün – gelb … Ich bin selber gespannt, wie es weitergeht und wie lange ich brauche, bis das Tuch fertig ist, und wie groß das Schmuckstück nachher sein wird 🙂

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(07. Nov. 2017) Vor einiger Zeit lief auf Facebook mal wieder ein CAL. Seinerzeit habe ich zwar nicht aktiv mitgehäkelt, mir aber die Anleitungen runtergeladen, da diese kurze Zeit nach Beendigung des CAL kostenpflichtig werden sollte (und auch wurde). Gestern habe ich mich nun endlich mal dazu aufgerafft, bei diversen Projekten das letzte Kapitel zu beenden und habe Fäden vernäht – bei einem Möbius, einem Schal, einem Tuch und zwei Deckchen (okay, eines ist noch nicht ganz fertig). Und weil ich so fleißig Fäden vernäht habe, habe ich mich abends mit einem neuen Projekt belohnt: eben jenem Tuch aus dem CAL, das ich aus einem 1800m-Bobbel von Wunschgarne häkeln werde, den ich vor ein paar Monaten bei einem Turbo-Verkauf auf Facebook ergattert hatte.

Die technischen Daten:
Anleitung: „Prairie Shawl“ von Wollness-Designs
Bobbel: Konfetti-Garn mit ganz viel Neon, 4-fädig, 1800m
Nadelstärke 3,5

Das Jahr der Schals: Teil 08 – Relief-Möbius

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(08. Nov. 2017) Ebenfalls vorgestern Fäden vernäht und heute fotografiert habe ich den ersten Möbius-Schal, den ich jemals gehäkelt habe. Nachdem ich mich vor drei oder vier Wochen mal etwas intensiver mit dem Thema „Möbius“ auseinandergesetzt und das Prinzip verstanden hatte, war es auch ganz einfach und machte richtig Spaß!

Verarbeitet habe ich etwas mehr als 2 Knäule Regia Sockenwolle in einem hübschen Grün mit Nadelstärke 3,0. Der Möbius ist lang genug, um zweimal um den Hals geschlungen zu werden und aufgrund des Reliefstäbchenmusters ist er schön dick und warm.

Filou mag ihn auch 🙂

Mariposa

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(08. Nov. 2017) Gewaschen und gespannt sieht mein Mariposa nun so aus:

Mein fotoverrücktes Schaf Filou wollte natürlich auch wieder mit dem Tuch posieren. Es störte ihn auch nicht im geringsten, dass Mädchenfarben in der Überzahl sind. Ich finde, er guckt richtig zufrieden, oder?

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(22. Aug. 2017) Und so sieht mein Mariposa ungewaschen und ungespannt aus, nachdem ich 1.000m Garn verhäkelt hatte:

Wenn ich es irgendwann mal geschafft habe, es zu waschen und zu spannen, reiche ich schönere Fotos nach 🙂

Also, mein Fazit zu diesem Tuch ist recht einfach: Es hat Spaß gemacht, es zu häkeln. Es eignet sich gut als Unterwegs-Projekt, da ich das Muster schnell intus hatte. Die Anleitung ist gut und ausführlich (sozusagen idiotensicher). Und ich bin mir sicher, dass es nicht mein letztes Tuch von Morben Design sein wird (war ja auch nicht mein erstes ;))

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(18. Jul. 2017) So sieht mein Mariposa am Ende des ersten Teils des CALs aus:

Es gefällt mir, auch von den Farben her (die hier nicht so gut rüber kommen). Allerdings finde ich es doch etwas fest, so dass ich am überlegen bin, ob ich es nicht doch nochmal aufribbel und mit einer größeren Nadel häkel. NOCH ist der Aufwand überschaubar. Aber wenn übermorgen der 2. Teil der Anleitung rausgegeben wird, sollte ich es entschieden haben …

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(17. Jul. 2017) Noch ein CAL, an dem ich nicht vorbei gehen konnte: „Mariposa“ von Jasmin Räsänen alias „Morben Design“. Sie hat schon viele wunderschöne Tücher entworfen, daher bin ich mir sicher, dass mir „Mariposa“ gefallen wird, wenn es fertig ist. Die Anleitung gibt es zur Zeit in ihrer Facebook-Gruppe.

Verhäkeln werde ich einen ResteRappel UNIKAT von Rappelbobbel, 3-fädig mit 1000m Lauflänge (hoffentlich reicht das …)

Auch hier gibt es erst Fotos, wenn ich was zu zeigen habe 😉

Tuch „Arke“

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(08. Nov. 2017) Was lange währt, wird endlich gut. So auch dieses Tuch: Ich habe ewig gebraucht, um zwei Fäden zu vernähen. Aber vorgestern habe ich auch das geschafft und das Tuch noch am gleichen Tag gewaschen und gespannt. So konnte ich heute endlich Fotos machen.

Mein Model Filou war etwas albern drauf, als er das Tuch gesehen hat. Doch sieh selbst:

Als ich Filou darauf ansprach, meinte er nur ganz trocken: „Gänseblümchen mag ich am liebsten! Die machen das Gras erst richtig schmackhaft.“

Oooookaaayyyy …

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(03. Okt. 2017) FERTIG! Am Ende mußte ich nochmal eindreiviertel Reihen aufribbeln, weil ich sonst mit dem Garn nicht hingekommen wäre, aber nachdem ich diese Reihen etwas verändert nochmal gehäkelt hatte, hat es gepaßt. Jetzt darf ich nur noch die Fäden vernähen, das Tuch waschen und spannen, und schon kann ich es in seiner ganzen Pracht knipsografieren 🙂

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(01. Okt. 2017) „Arke“ hatte jetzt erstmal ein paar Wochen Pause, da ich mir nicht wirklich schlüssig war, wie ich weitermache. Ich hatte so die Idee, das Schachbrettmuster am Ende auf insgesamt 10 Reihen zu verlängern und dann noch eine Reihe Wellen zu häkeln, aber dafür reichte das Garn nicht. Deshalb ribbelte ich. Eigentlich wollte ich bis Anfang von Teil 5 aufribbeln, Garn wiegen und mir dann die Karten legen. Doch noch während ich geribbelt habe, hatte ich eine andere Idee. Und die setze ich grad in die Tat um. Zumindest versuche ich es. Mal gucken, ob es klappt …

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(23. Aug. 2017) Es läuft … So sieht „Arke“ am Ende von Teil 6 aus, allerdings ohne Abschlussreihe aus festen Maschen und Picots:

Ich habe aber noch mehr Garn als ich für die letzte Reihe benötige, also mach ich weiter 🙂

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(22. Aug. 2017) Ich habe fleipßig am „Arke“ gehäkelt und ich muss gestehen, es macht Spaß 🙂 Gestern kam der letzte Teil raus und ich werde mal gucken, wie ich das gute Stück beende. NOCH habe ich gut Garn übrig – aber den letzten Teil auch noch nicht gehäkelt …

Und ich muss gestehen, dass ich vergessen habe, nach Beendigung von Teil 3, 4 und 5 Fotos zu machen … *hüstel* …

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(17.  Jul. 2017) Ich habe mich von einem CAL einfangen lassen. Nachdem ich mit meiner letzten CAL-Teilnahme (einem Weihnachtsdeckchen) nicht wirklich glücklich war, hatte ich mir seinerzeit ganz fest vorgenommen, an keinem CAL mehr teilzunehmen – schon gar nicht an einem Mystery-CAL, wo man vorher nicht weiß, was hinterher rauskommt.

Und dann kam „Arke“ von Maschenzähler …

Zur Anleitung geht es hier. Als Garn habe ich mir einen Muttertagsbobbel 2017 von 100Farbspiele ausgesucht, das „Gänseblümchen“ in 4-fach, 900m Lauflänge.

Fotos gibt es, wenn ich den ersten Anleitungsteil fertig habe.

Kinners, is‘ datt aufregend 😀