Schlagwort-Archive: Morben Design

Tuch „Minai“

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(06. Apr. 2018) Inzwischen hat Flocke das Tuch wieder rausgerückt, so dass ich es waschen und spannen konnte. Aber frag bitte nicht, was das für ein Kampf war! Drei Pott Kaffee haben schließlich den Ausschlag gegeben, dass Flocke vorübergehend auf das Tuch verzichtet hat. Drei Pott Kaffee und das Versprechen, sich das Tuch ab und zu mal leihen zu dürfen. Doch heute hat Filou es sich erstmal geliehen, weil er damit knipsografiert werden wollte:

Der Bobbel war zwar eine Fehlwicklung (laut Hersteller „Fehler im Farbverlauf“), aber mir gefällt es ausnehmend gut – grade mit dem „Farbverlaufsfehler“.

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(31. Dez. 2017) Ich habe es nicht geglaubt, aber es ist doch passiert: Gestern Abend habe ich das „Minai“ beendet und auch gleich die Fäden vernäht. Als ich heute morgen ins Wohnzimmer kam, sah ich, dass es auch gut so war: Das Tuch war bereits requiriert worden und wurde heftig verteidigt. Daher kann ich Dir kein Gesamtfoto des Tuch bieten, nur diesen Schnappschuss:

Ein aussagekräftigeres Bild als dieses gibt es, wenn ich zwei Bären davon überzeugt habe, dass es mein Tuch ist und nicht ihre Kuscheldecke.

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(28. Dez. 2017) Guck mal, so sieht das Tuch zur Zeit aus – und ich habe immer noch Garn übrig.

Da geht noch was 🙂

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(27. Dez. 2017) Im Dezember startete Morben Design / Jasmin Räsänen einen CAL in ihrer Facebook-Gruppe: Wir bekamen die Anleitung für das Tuch „Minai“ in drei Häppchen kostenlos zur Verfügung gestellt. Mir gefiel das Tuch gut, also habe ich mir einen Bobbel ausgesucht, zur Nadel gegriffen und losgelegt.

Bitte entschuldige die schlechte Qualität der Fotos. Ich habe die Bilder bei unzureichender Beleuchtung mit dem Smartphone gemacht. Das konnte ja nix werden …

Der Bobbel ist noch lange nicht zu Ende und ich bin dabei, das Tuch laut Anleitung zu verlängern. Mal gucken, wie groß es im Endeffekt wird.

Die Eckdaten des Projekts:
Garn von wunschgarne.de, ein „Unfall“-Bobbel
Nadelstärke 3,5
Anleitung „Minai“ von Morben Design / Jasmin Räsänen

 

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Tuch Halata

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(06. Apr. 2018) Waschen und spannen kann bei mir schon mal aweng länger dauern, wie Du sicher schon gemerkt hast. Doch heute war es soweit: Drei Tücher waren bereit, zum finalen Foto-Shooting anzutreten. Die Sonne scheint, Filou hatte auch Lust, also hielt mich nix mehr davon ab.

Diese Bilder habe ich vom „Halata“ gemacht:

 

Ist es nicht ein Träumchen? Filou wollte es am liebsten behalten …

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(13. Jan. 2018) Vorgestern Abend habe ich das Tuch beendet, eben grade die Fäden vernäht und aus dem kleinen Garnrest eine Quaste für die Spitze gewickelt. Foto folgt, sowie das Tuch gewaschen und gespannt ist. Wieder einmal gefällt mir das Tuch sehr gut. Und wieder einmal schrumpft meine UfO-Liste ein klein wenig 😉

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(27. Dez. 2017) Bereits seit zwei Wochen oder so häkel ich ab und zu am „Halata“ von Morben Design als Dreieckstuch. Die Anleitung habe ich dem Heft „Bobbel & Lace“ entnommen, das im November diesen Jahres auf den Markt gekommen ist. Anfangs schlich ich ein wenig darum herum, da ich erst noch das „Minai“ von Morben Design fertig haben wollte – doch dann hatte ich Wartezeit zwischen Anleitungsteil 2 und 3 und einen Bobbel, der unbedingt das „Halata“ werden wollte, und so fing ich dann doch an. Das Tuch macht Spaß, sieht gut aus (wie alles von Morben Design) und die Anleitung ist sehr verständlich geschrieben.

Die Eckdaten des Projekts:
Bobbel 955 von wunschgarne.de (Wolke, Klee, Apfelblüte, Wasserfall)
Anleitung: „Halata“ von Morben Design / Jasmin Räsänen
Nadelstärke 4,0

Tuch Lasbelin

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(06. Apr. 2018) Weil das Wetter so schön und Filou in Fotografiertwerdenstimmung, habe ich doch noch ein paar Sonnenfotos vom Lasbelin gemacht. Et voilá:

 

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(28. Dez. 2017) Eines muss ich Dir noch zeigen: Auf Facebook hatte vor einiger Zeit Jasmin Räsänen alias Morben Design für die Mitglieder ihrer Gruppe ein Tuch kostenlos zur Verfügung gestellt. Genau gesagt, sie hat die Anleitung zur Verfügung gestellt. Das Tuch reizte mich, weil es eine für meine Begriffe ungewöhnliche Dreiecksform hat und weil es von Spitze zu Spitze gearbeitet wird, nicht vom Nacken zum Steiß. Inzwischen ist es schon seit ein paar Wochen fertig, aber aufgrund der Weihnachtsvorbereitungen hatte ich bislang weder Zeit noch Muße, es zu fotografieren. Heute endlich habe ich es nachgeholt und hier ist es nun:

Bislang ist es noch nicht gewaschen und gespannt, daher rollen sich die Enden und die Schrägen noch ein wenig ein. Ich hoffe, dass sich das nach dem Spannen gibt. Filou jedenfalls guckt sehr zufrieden 🙂

Die Eckdaten des Projekts:
Garn NEXT Nordica, Farbe 11, 200g (360m/100g)
Nadelstärke 4,0

aktuelles Projekt: „Olorin“

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(14. Mär. 2018) Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich bin kein Fan von sogenannten „Seelenwärmern“. Als die Dinger aufkamen, sahen sie in meinen Augen unfömig aus mit so ’nem Sack am Hinterteil, und DAS ist bei meiner Figur nun wirklich alles andere als schmeichelhaft. Ich gehöre zu der Kategorie Frauen, die von Haus aus reichlich Masse mitbringen und nicht noch was optisch dazuschummeln müssen. Doch da meine (Long-)Weste nach meiner großen Ribbelaktion nicht transportfähig geworden ist, ohne reichlich Wollkotze zu riskieren, brauchte ich ein Projekt für unterwegs. Noch ein Tuch wollte ich nicht häkeln, davon hab ich zur Zeit genug. Für Wolldecke oder Kissen oder Gardine oder sowas hatte ich auch keinen Nerv, und da ich inzwischen aus Erfahrung weiß, dass die Anleitungen von Jasmin Räsänen sehr gut geschrieben sind und gut lesbare Häkelschriften haben, entschied ich mich nach längerem Hin und Her, einen Seelenwärmer nach ihrer Anleitung zu häkeln: den „Olorin“. Was mir an diesem Seelenwärmer auch noch gut gefällt, ist, dass er zum Zusammennähen anders gelegt wird und dieser „Sack am Hinterteil“ einfach wegfällt. Da hat sich echt jemand was bei gedacht 😉

Die Eckdaten für dieses Projekt:
Olorin“ von Morben Design / Jasmin Räsänen, Kaufanleitung bei crazypatterns.net
Bobbel von wunschgarne.de, 4-fädig, Nr. 281 (Mandelblüte, Apfelblüte, pastellgrau, Crome) mit 1020m
Nadelstärke 3,5

Mariposa

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(08. Nov. 2017) Gewaschen und gespannt sieht mein Mariposa nun so aus:

Mein fotoverrücktes Schaf Filou wollte natürlich auch wieder mit dem Tuch posieren. Es störte ihn auch nicht im geringsten, dass Mädchenfarben in der Überzahl sind. Ich finde, er guckt richtig zufrieden, oder?

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(22. Aug. 2017) Und so sieht mein Mariposa ungewaschen und ungespannt aus, nachdem ich 1.000m Garn verhäkelt hatte:

Wenn ich es irgendwann mal geschafft habe, es zu waschen und zu spannen, reiche ich schönere Fotos nach 🙂

Also, mein Fazit zu diesem Tuch ist recht einfach: Es hat Spaß gemacht, es zu häkeln. Es eignet sich gut als Unterwegs-Projekt, da ich das Muster schnell intus hatte. Die Anleitung ist gut und ausführlich (sozusagen idiotensicher). Und ich bin mir sicher, dass es nicht mein letztes Tuch von Morben Design sein wird (war ja auch nicht mein erstes ;))

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(18. Jul. 2017) So sieht mein Mariposa am Ende des ersten Teils des CALs aus:

Es gefällt mir, auch von den Farben her (die hier nicht so gut rüber kommen). Allerdings finde ich es doch etwas fest, so dass ich am überlegen bin, ob ich es nicht doch nochmal aufribbel und mit einer größeren Nadel häkel. NOCH ist der Aufwand überschaubar. Aber wenn übermorgen der 2. Teil der Anleitung rausgegeben wird, sollte ich es entschieden haben …

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(17. Jul. 2017) Noch ein CAL, an dem ich nicht vorbei gehen konnte: „Mariposa“ von Jasmin Räsänen alias „Morben Design“. Sie hat schon viele wunderschöne Tücher entworfen, daher bin ich mir sicher, dass mir „Mariposa“ gefallen wird, wenn es fertig ist. Die Anleitung gibt es zur Zeit in ihrer Facebook-Gruppe.

Verhäkeln werde ich einen ResteRappel UNIKAT von Rappelbobbel, 3-fädig mit 1000m Lauflänge (hoffentlich reicht das …)

Auch hier gibt es erst Fotos, wenn ich was zu zeigen habe 😉