Schlagwort-Archive: Mütze

2016er FOs – der etwas andere Jahresrückblick

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Bereits zum dritten Mal zeige ich Euch jetzt zum Jahreswechsel im Überblick, was ich im vergangenen Jahr so alles gewerkelt habe. Und wieder bin ich erstaunt, was sich da so angesammelt hat …

Mütze für PapaKaipiKommunionseinladungenTopflappenNadelspiels WeihnachtsdeckchenGrün grün grünSeraphina die 2.Schwarzes SchultertuchStricktuch in schwarz-pinkFacebook-CAL WeihnachtstischläuferTannenbaumdecke Herzen für Prinzessinnenkunterbunter Kinder-LoopWeihnachtsbasteleien 2016

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Mütze für Papa … oder so …

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(20. Jan. 2016) Vor einiger Zeit beim Oma-Tag meinte Papa so nebenbei, ich könne ihm ja auch mal eine Mütze häkeln. Auf meine Frage, was für eine es denn sein solle, meinte er nur: „Mach man!“

Gefäääährlich … ich freie Hand beim Mützenhäkeln? Oha!

Um es kurz zu machen: Dies ist das Resultat:

Wie zu erwarten war, war es nicht so ganz sein Stil. Oder um es mit Mamas Worten auszudrücken: „Wenn er die trägt, wird er sehr einsame Spaziergänge machen.“ Also hatte Töchting ein Erbarmen und hat sich nochmal rangesetzt und gehäkelt. Dieses Exemplar ist schon eher Papa-like:

Filou wollte nicht modeln, deshalb ist Flocke eingesprungen 🙂 Steht ihr gut, oder?

 

Claudias Mütze 2015

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Meine liebe Freundin Claudia fragte mich im Oktober, ob ich ihr eine schwarze Mütze häkeln würde. Die vier vom letzten Jahr gefallen ihr soooo gut, dass sie unbedingt noch eine haben möchte. Okay, mach ich. Nachdem wir uns über das Garn geeinigt hatten (Schachenmayer Bravo in schwarz und ein Rest von einem Garn der HWF, Nadelstärke 4,0), machte ich mich irgendwann ans Werk. Letzte Woche habe ich die Mütze „ausgeliefert“ und guess what? Madame freut sich 🙂

Da die Mütze schwarz ist, hat Filou sich zwecks ordentlicher Präsentierung derselben Flocke als Verstärkung geholt: Flocke zeigt Form und Größe, Filou den farblich leicht abgesetzen Rand.

Sind sie nicht schnuckelig, die beiden?

Häkelmützen

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(10. Aug. 2015) Ich hatte vergessen, die sechste Mütze zu fotografieren. Deshalb bat ich meine Freundin, mir ein Foto davon zukommen zu lassen. Dies ist das Ergebnis ihrer „Session“:

Ich glaube, „Madam“ ist genauso bekloppt wie ich 😉

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Im Februar 2015 war ich, mal wieder, mit meinem großen Zwerg im Norderstedter Herold-Center zum Bummeln. Bei Karstadt entdeckte ich Garn in Neonfarben – und ganz spontan fragte ich ihn (meinen Zwerg), ob er so eine Mütze haben wollte. Er wollte und suchte auch gleich Farben aus. Ich stockte meinen Vorrat bei der Gelegenheit noch zusätzlich auf und zu Hause angekommen griff ich zur Nadel und legte los.

Danach hüpften mir mehrere Mützen vom Haken, nämlich diese:

Alles Nadelstärke 3, Garn Schachenmayer „Bravo“, Models sind Bunny („Ey! Ich krieg ja sogar meine Ohren unter!“) und – natürlich – the one and only Filou 🙂

Ich bin mir sicher, es werden noch mehr folgen. Mützen, meine ich 😉

Mützen für Claudia

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(29. Dez. 2014) Endlich sind sie online: Die Fotos der ersten beiden Mützen für Claudia 🙂

Die anderen beiden sind genauso, nur andersrum. Also hat sie jetzt je eine rote in Stäbchen und halben Stäbchen und je eine olive in Stäbchen und halben Stäbchen.

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(11. Dez. 2014) Die Mützen sind fertig 🙂 Fotos muss ich wieder mal nachreichen, aber sie kommen bestimmt 🙂

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(19. Nov. 2014) Vor ungefähr 4 Wochen habe ich mich mit meiner Freundin Claudia getroffen. Die Kinder haben gespielt, wir Mütter haben geklönt. Im Laufe des Gesprächs erzählte Claudia, dass sie verzweifelt eine Mütze in einem ganz bestimmten Oliv-Ton sucht und nicht findet. Sie verzweifelte so langsam. Da fiel mir ein, dass Anfang November wieder Lagerverkauf in der Hamburger Wollfabrik sein sollte und ich schlug vor, dass wir zusammen hinfahren. Gesagt, getan, Termin gesucht und gefunden – und eingehalten. Wie nicht anders zu erwarten, Claudia fand exakt den Farbton, den sie suchte. Und sie fand noch einen anderen, ein schönes, warmes Rot. Beide Garne waren zu 400g gespult, beide wurden gekauft und wanderten in meinen Keller. Claudia kann nämlich nicht häkeln, ich aber schon. Und ich hatte mich bereit erklärt, ihr die Mützen zu häkeln.

Nachdem meine Kreisjacke inzwischen soweit gediehn ist, dass ich „nur“ noch die letzten Fäden vernähen muss, habe ich heute beim Judotraining meiner Kinder mit der ersten Mütze angefangen. Dummerweise ist die Anleitung, die ich gefunden habe, für Nadelstärke 6 geschrieben, meine dickste Häkelnadel hat aber „nur“ Nadelstärke 5. Daher muss ich die Anleitung ein wenig für meine Zwecke abwandeln. Aber das wird schon werden. Und heute bin ich auch schon recht gut voran gekommen, wenn ich bedenke, wieviel ich nebenbei geklönt habe 😉

Winterset

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(03. Okt. 2013) Nach langer Suche habe ich vor ein paar Wochen endlich die richtigen Knöpfe für das Set gefunden. Ja, okay, sie waren sauteuer, aber dafür sind es echte Perlmutt-Knöpfe. Und heute habe ich mich endlich dazu aufgerafft, das Projekt zu beenden. Zuerst habe ich lange überlegt und ausprobiert, wie ich die Beinstulpen am besten schließe. Eigentlich wollte ich eine Knopflochleiste anstricken und sie zuknöpfen. Aber dafür hätte ich mehr Knöpfe gebraucht, und das wäre mir viel zu sehr ins Geld gegangen. Also war die nächste Idee, Klettband anzunähen. Das habe ich aber nach einem Dutzend Stiche aufgegeben, da meine Nerven anfingen zu flattern. Last, but not least, habe ich sie einfach zugenäht, so daß ich reinschlüpfen kann. Durch das Rippenmuster geht das auch gut; sie sind recht dehnbar.

Nun will ich Euch aber nicht länger auf die Folter spannen: Hier ist mein fertiges Winterset 😀

TA-DAAAA!

Winterset - Beintulpen Winterset - Armstulpen Winterset - Mütze (01) Winterset - Mütze (02)

Filou meinte, auf seinen Kopf paßt die Mütze nicht, aber sie wäre ein erstklassiger Schlafsack für ihn … naja, wenn er meint …

Wie dem auch sei, dieses Projekt ist beendet und kann von meiner UfO-Liste gestrichen werden 😀

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(24. Mai 2013) Ich hab die Mütze fertig! Ich hab die Mütze fertig! *hüpfhüpfhüpf*

Nee, im Ernst, dieses Projekt ist fast abgeschlossen. Es fehlen nur noch die Verschlüsse für die Beinstulpen, dann kann ich hier einen Haken hinter machen 🙂

Fotos von den Armstulpen und der Mütze folgen später. Erstmal muß ich aufräumen und ein gewisses Schaf davon überzeugen, daß ihm die Sachen auf keinen Fall passen und er sich nur lächerlich machen würde, wenn er sie vorführen würde … Es kann sich also nur noch um Tage handeln, aber es gibt bestimmt welche 🙂

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(15. Mai 2013) Die zweite Armstulpe ist auch fertig. Foto gibt es, wenn ich meinen Göga mal zum Knipsografieren überreden kann 😉

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(13. Mai 2013) Die erste Armstulpe hab ich gestern Abend schon abgekettet. Heute fang ich mit der zweiten an. Allerdings glaub ich nicht, daß die genauso schnell gehen wird. Irgendwann muß ich ja auch mal wieder was im Haushalt machen …

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(11. Mai 2013) Hier jetzt auch Foto vom Armstulpenanfang:

Armstulpen - der Anfang

Ich hatte anfangs das Gefühl, daß ich mir wahlweise die Finger oder die Nadeln breche. Aber inzwischen hab ich den Bogen raus und es geht recht flott. Sind ja auch nur 70 Maschen pro Runde. Und es war hilfreich, daß ich von 20cm-Nadeln umgestiegen bin auf 15cm-Nadeln 😉

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(11. Mai 2013) Dieses Projekt lehrt mich sehr viel: Gestern hab ich ja gelernt, wie ich am Maschenanschlag einen neuen Anschlag aufnehmen kann, um das Strickstück von dort aus zu verlängern – und heute lerne ich, mit einem Nadelspiel zu stricken. Anders ausgedrückt: Ich hab die 70 Maschen für den ersten Armstulpen angeschlagen. Und ich hab wieder mal das Gefühl, ich brech mir die Finger oder die Nadeln … Himmel, ist das eine Friemelei!

Achja, so in etwa sehen die Beinstulpen aus. Wie gesagt, der Verschluß fehlt noch, deshalb hab ich sie mit ’ner Nadel vom Nadelspiel etwas zusammengehalten. Und eine Jogginghose werd ich da auch nicht drunter tragen. Aber so habt Ihr wenigstens schonmal ’ne Idee von der Optik 😉

Beinstulpe - ohne Verschluß

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(10. Mai 2013) Ich liebe meine Mama! Heute Nachmittag hat sie mir nicht nur gezeigt, wie ich die zu kurze Stulpe verlängern kann, sondern sie hat mir auch klar gemacht, daß ich gar keinen Umschlag stricken muß, da man den Ansatz gar nicht sieht. Außerdem hat sie bei der ersten Stulpe nochmal nachgezählt und kam, genau wie ich, auf das Ergebnis von 100 Reihen.

Okay, zählen kann ich also noch. Das beruhigt irgendwie ungemein … aber warum ist die erste Stulpe dann kürzer als die zweite?

Wieder hatte Mama die Erklärung: Ich habe ja bei der ersten Stulpe noch eine ganze Zeit falsch gestrickt, nämlich die linken Maschen verschränkt abgestrickt. Und verschränkte Maschen sind fester als richtig gestrickte. Deshalb ziehen sie sich mehr zusammen und sind auch nicht so elastisch. Ergebnis: Das Gestrick ist kürzer.

Okay, Fehler gefunden, Fehler behoben uuuuuuund …. Stulpen fertig bis auf Verschluß 🙂

Jetzt strick ich erstmal meinen Spüli fertig, dann geht’s mit den Armstulpen weiter 🙂

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(09. Mai 2013) Schockschwerenot! Was ist das denn? Die erste Stulpe ist ja kürzer als die zweite! Wie geht das denn?

Ganz einfach: Ich hab mich beim Reihenzählen verzählt und die zweite ein paar Reihen länger gestrickt als sie hätte sein müssen. Da ich aber nicht aufrippeln will, muß ich mir was anderes einfallen lassen. Die Lösung: Am oberen Ende die fehlenden Reihen anstricken und dann, damit der Ansatz nicht auffällt, einen Umschlag stricken. Wolle hab ich ja genug 😉

Foto gibt es, wenn ich die Umschläge gestrickt habe. Bei meinem derzeitigen Tempo kann es sich nur noch um Tage handeln 🙂

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(08. Mai 2013) Es gibt Neuigkeiten: Die erste Stulpe hatte ich im April  endlich fertig bekommen. Der Winter war inzwischen vorbei, die Vögel zwitscherten, die Blümchen fingen an zu blühen – und die Stiefel waren im Winterquartier eingemottet. ABER der nächste Winter kommt bestimmt, also habe ich voller Elan die zweite Stulpe angeschlagen und losgestrickt. Und diese Stulpe sollte schneller gehen, weshalb ich auch zu Hause angefangen habe, daran zu stricken. Und was soll ich sagen? Es dauerte nur wenige Wochen, und auch die zweite nähert sich dem Ende.

Okay, ich bin ehrlich, GANZ fertig sind sie beide noch nicht. Es fehlt immer noch der Verschluß, aber wie der aussehen wird, wird noch nicht verraten 😉 Wenigstens hab ich die Länge und die Breite der Stulpen schonmal, so daß das letzte Etwas wohl wesentlich schneller von der Nadel springen wird 😉

Damit sich meine Beinstulpen nicht so einsam fühlen, werde ich sie zu einem Set erweitern. Mal gucken, wie weit das Garn reicht, aber angedacht hab ich Handstulpen, Mütze und Schal – in genau dieser Reihenfolge.

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(10. Mär. 2013) Nein, der erste Stulpen ist immer noch nicht fertig. ABER ich bin beim unteren Abschluß, so daß ich die Länge fast geschafft habe. Dann fehlt „nur noch“ der Verschluß 😉

Eben habe ich ein neues Knäul gewickelt, so daß ich auch das verwendete Garn nachliefern kann: Es handelt sich um „Rosi Tweed“ aus der Bremer Fundgrube (80% Polyacryl, 20% Wolle, 50g = ca. 105m)

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(15. Feb. 2013) Du wirst es nicht glaube, lieber Leser, aber ich hab den ersten Stulpen immer noch nicht fertig. Der Grund ist einfach: Ich fahre nicht oft mit der U-Bahn und im Dezember und Januar waren ja u.a. Ferien, also ein paar Wochen lang weder Judo noch Logopädie. Ich bin aber guter Hoffnung, den ersten Stulpen in der Länge noch diesen Monat beenden zu können. Fotos folgen dann, wenn es soweit ist 😉

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(05. Dez. 2012) Ich habe mir neue Winterstiefel gekauft. War nötig, meine alten mußten den Weg alles vergänglichen gehen. Allerdings habe ich aufgrund meiner starken Waden das Problem, daß ich keine Schaftstiefel tragen kann – einfach, weil ich nicht reinpasse. Dabei mag ich die sooo gerne leiden *sniff* Egal, ich hab also schön kuschelig warme Stiefeletten gekauft, so richtig mit Profilsohle und so, damit ich auch bei Schnee und Eis relativ sicher unterwegs bin.

Der Nachteil bei Stiefeletten liegt aber auf der Hand: Warme Füße – kalte Waden. Was tun?

Die patente Frau geht in den Keller, sichtet ihre Wollvorräte und wird fündig. In diesem Fall ist es ein Acryl-Garn mit Tweet-Muster in rot-schwarz, das ich in einfachem Rippenmuster in Reihen verstricke. Es geht auch recht flott von der Hand und ich muß nicht viel nachdenken oder zählen, so daß es ideal ist, wenn ich bei der Logopädie oder beim Judo auf meine Zwerge warte oder wenn ich mit der U-Bahn unterwegs bin. Also hat sich dieses Projekt in meiner Handtasche eingenistet.